CARPEDIEM GmbH tritt Anschuldigungen der Stiftung Warentest entgegen
17. Februar 2011Seligenstadt – Februar 2011. „Getroffene Hunde bellen!“ – so könnte die Überschrift der Kampagne lauten, mit der die Stiftung Warentest schweres Geschütz gegen die CARPEDIEM GmbH auffährt. Denn eigentlich „verteidigt“ sich „Finanztest“ nur gegen die mehr als berechtigte Kritik, die die CARPEDIEM GmbH seit Jahren gegen die Zeitschrift wendet. Dieser Tradition bleibt die CARPEDIEM GmbH treu, wenn sie die übelsten Unterstellungen und Verleumdungen der Stiftung Warentest als das entlarvt, was sie sind.
Bereits die Einleitung des Finanztest-Artikels entbehrt jeglicher Faktengrundlage. Dort heißt es: „Mitarbeiter des Finanzvertriebs Carpediem werben Anleger mit zweistelligen Renditeprognosen für eine riskante Beteiligung. Das Geld für die Investition sollen Anleger aufbringen, indem sie Versicherungen, Investmentfonds und Bausparverträge kündigen und das zurückerstattete Geld in einen Zinsdifferenzfonds der Cis AG investieren.“
Die Wahrheit ist: Erstens werben Mitarbeiter der CARPEDIEM GmbH nicht mit Renditen, weil sie gar keine Produkte „bewerben“. Sie laden lediglich Interessenten auf Informationsveranstaltungen ein. Zweitens steht das Auflösen sinnloser Altverträge nicht in Verbindung mit einer eventuellen neuen Anlage. Das kann, muss aber nicht so sein.